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Breaking News: Knochen gebrochen

Die genaue Diagnose von Martin Haarahiltunen ist da. Ganz so glimpflich wie zuerst gedacht fällt sie nicht aus.


Die Untersuchungen sind erst am Abend abgeschlossen. Und Martin Haarahiltunen meldet sich auch noch am Sonntagabend direkt mit der Diagnose.


Er hätte eine kleine Einblutung in der Milz und eine gebrochene Rippe, schildert der Weltmeister, nachdem er im Krankenhaus bei Bollnäs genau geröntgt und per Ultraschall unter die Lupe genommen worden ist.


Ein Rippenbruch ist schmerzhaft und braucht lange zum Verheilen, ist aber im Vergleich zu einer Rippenprellung das geringere Übel. Klingt widersinnig, ist aber so: Eine geprellte Rippe tut doller weh als eine gebrochene.


Martin Haarahiltunen hat sich Sonntag böser verletzt als zuerst angenommen. Foto: FIM
Martin Haarahiltunen hat sich Sonntag böser verletzt als zuerst angenommen. Foto: FIM

Aber die Milz ist bei Haarahiltunen ein Dauersorgenorgan: Schon als er noch Motocross statt Eisspeedway gefahren ist, hat der Titelträger zwei Mal Milzrisse und Einblutungen davon getragen.


Jetzt werden die fünf Wochen bis zum ersten Grand Prix in Inzell zu einem Wettlauf um die Fitness, um die Operation erneute Titelverteidigung in Angriff nehmen zu können.

 
 
 

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