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Durchgezittert? Ziel erreicht

Wie Luca Bauer seine Leistung bei der WM-Qualifikation in Örnsköldsvik einordnet.


Prickelnder geht es nicht mehr. Erst im allerletzten Lauf macht Luca Bauer am Samstag den Einzug in die Eisspeedway-Weltmeisterschaft fix – mit einem zweiten Platz hinter Maximumsieger Franz Zorn sichert sich der Bayer den achten Rang in der Gesamtwertung.


Und löst damit das letzte Ticket für das WM-Hauptfeld bei den Großen Preisen in Inzell am 14. und 15. März sowie in Heerenveen am 11. April 2026.


Aber auch für den Bayern war es knapper als erwartet. „Das Eis hat außen nicht funktioniert“, begründet Bauer im neuen Podcast von bahndienst.com, der am Sonntagnachmittag online gegangen ist. „Ich habe es immer wieder probiert. Aber außen war einfach das Tempo nicht da.“


Das Eis hat außen nicht funktioniert. – Luca Bauer

Den ganzen O-Ton mit der ehrlichen Analyse Bauers über sein Rennen in Örnsköldsvik könnt Ihr Euch direkt hier anhören:



Darin setzt Bauer auch die Exklusivmeldung von bahndienst.com in Relation, in der enthüllt wird, warum der Eisaufbau in für den Verein OMK Rundbana so schwer gewesen ist – und erklärt, was das mit seinem persönlichen Abschneiden zu tun hat.


Bauer kommt zum Schluss: „Es war sauknapp – aber ich bin froh, dass wir die Qualifikation für die Grands Prix geschafft haben.“


Auch der Inzeller Lokalmatador Luca Bauer qualifiziert sich für die Eisspeedway-WM 2026. Foto: FIM
Auch der Inzeller Lokalmatador Luca Bauer qualifiziert sich für die Eisspeedway-WM 2026. Foto: FIM

Es sei phasenweise extrem knapp gewesen. So sei er zu Beginn in Sachen Grundschnelligkeit an Franz Zorn, Aki Ala-Riihimäki und Hans Weber dran gewesen. Doch schon ein oder zwei Zähler mehr oder weniger hätten den Ausschlag zum Podest oder zum Ausscheiden geben können. „Das Ergebnis ist nicht gut oder zufriedenstellend. Aber durch die Probleme, die ich mit’m Eis gehabt habe, bin ich wirklich froh, dass wir’s gepackt haben. Das ist das Einzige, was heute zählt. Es war nicht mein Rennen. Aber das Wichtigste haben wir geschafft.“



 
 
 

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