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Eine Frage der Führungsstärke

Norick Blödorn geizt nicht mit kritischen Worten. Er lässt im neuen Podcast die Paar-WM im Herbst 2025 Revue passieren – und dabei auch direkte Rückschlüsse auf das zu, was im April bei Team Deutschland auf dem Eis wie laufen sollte.


Von Norick Blödorn lernen heißt siegen lernen. Zumindest im Hinblick auf die Paar-WM. Denn da hat der Schleswig-Holsteiner im Sommer die deutsche U21-Nationalmannschaft überraschend zum Titel geführt – nachdem er ein paar Tage vorher noch mit der Erste-Herren-Mannschaft beim Speedway der Nationen ausgeschieden war.


Die Ausgangslagen an beiden Tagen im Herbst 2025 erinnern an das, was die Deutschen nun bei der Eisspeedway-Team-WM in Heerenveen erwarten kann. Je nachdem, mit welcher Aufstellung sie auflaufen, treten die Deutschen entweder mit zwei Leitwölfen an, zwischen denen es auch schon Mal knirscht – oder mit einer Underdog-Mannschaft, auf die keiner wetten würde.


Norick Blödorn bei der Podcastaufnahme mit Norbert Ockenga am Sonnabend in Cloppenburg. Foto: Heike Kleene
Norick Blödorn bei der Podcastaufnahme mit Norbert Ockenga am Sonnabend in Cloppenburg. Foto: Heike Kleene

Blödorn kennt beide Ausgangslagen: Bei den Herren harmonierte es zwischen ihm und Kai Huckenbeck nicht, bei den Junioren zog er die Teamkollegen sowohl fahrerisch als auch in Sachen Atmosphäre und Zusammenhalt so mit, dass die güldene Sensation gelang.


Im Podcast mit Norbert Ockenga analysiert Blödorn beide Varianten der Paar-WM – und gibt damit auch Fingerzeige für die beiden möglichen Kader der Eisspeedway-Nationalmannschaft in Heerenveen.


Den ganzen Podcast mit den teils spektakulären, auf jeden Fall aber sehr nachdenkenswerten und offenen Aussagen von Norick Blödorn könnt Ihr Euch hier anhören:



 
 
 

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