Eisspeedway ist einfach anders
- Norbert Ockenga
- vor 6 Tagen
- 1 Min. Lesezeit
Wie ein Neuling in Heerenveen seinen ersten Ausflug hinter die Kulissen des Eisspeedwaysports erlebt.
Immer wieder wird es unvermittelt laut neben einem. Ohs, Achs und Das-gibt's-doch-gar-nichts folgen in immer schnelleren Abständen, je länger Jörg Grohmann sich den Roloef-Thijs-Pokal und den Grand Prix in Heerenveen anschaut.
Der Versicherungsmakler aus Güstrow ist seit langen Jahren im Speedway- und Langbahnsport als Förderer und Partner dabei. Doch zum Eisspeedway hat er bislang eine Art Fernbeziehung gefrönt: zwar als Zuschauer in Berlin-Wilmersdorf und auch beim Master of Spikes – aber nie mit demselben Zugang ins Allerheiligste und einem Blick hinter die Kulissen wie an diesem Wochenende in Heerenveen.

Grohmann und Sohn Paul sind da, um sich das Geschehen anzuschauen und auch ein besonderes Auge auf die Nationalmannschaft zu werfen. Denn die hat sich für die wiederbelebte Team-WM nicht nur in Schale geschmissen, sondern auch neue Wege bestritten. Genau jene neuen Wege, die Grohmann im Sommerbahnsport vermisst.
Im Videointerview direkt aus der Thialf-Eishalle schildert Grohmann seine Eindrücke von seinem ersten Mal auf gewohnt mitreißende und ehrliche Art und Weise. Das Video könnt Ihr Euch direkt hier angucken:



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