„Es wird leider nichts“
- Erik Riss
- vor 2 Tagen
- 1 Min. Lesezeit
In seinem neuen Blog bedauert und erklärt Erik Riss zugleich, dass er Vatertag in Herxheim nicht wird fahren können.
Ich muss Herxheim absagen. Die wollten am Montagmorgen eine Antwort. Aber es geht nicht. Ich habe nach der dritten Behandlung die erhoffte Verbesserung nicht gespürt. Es ging mit seit der Behandlung am Donnerstag jeden Tag gleich, ich habe keine Verbesserung gespürt.
Es tut mir leid; es tut mir sehr leid. Ich weiß, das bräuchte es eigentlich nicht, denn für seine Gesundheit kann keiner was. Aber ich kann es nicht verhehlen: gerade Herxheim abzusagen – das schmerzt schon.
Ich weiß, dass ganz viele Menschen sich drauf gefreut haben. Und ich auch; ich auch. – Erik Riss
Denn ich bin ein empathischer Mensch. Und ich weiß, dass ganz viele Menschensich sehr darauf gefreut haben, dass ich am Veatertag in der Pfalz fahren würde. Und ich auch; ich auch. Speedway ist zwar meine Priorität. Aber auf das Langbahnrennen Herxheim freue ich mich immer schon das ganze Jahr drauf. Vor allem, weil da so viele Leute da sind – so viele Freunde, Sponsoren und Partner. Die Atmosphäre ist einzigartig, das Fahrerfeld hochkarätig besetzt; Herxheim ist eigentlich eines der Rennen, bei dem man als Langbahnfahrer einfach dabei sein muss.

Aber, so leid es mir tut: Es hilft nichts. Es wird leider nichts.



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