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Hoffen auf Freitag

Max Niedermaier ist noch immer nicht ganz sicher, wie konkurrenzfähig er zu Beginn der Eisspeedway-Saison wirklich sein wird.


Es nagt in ihm. Max Niedermaier räumt ein, er könne auch nach der Saisonvorbereitung in Schweden noch immer nicht restlos einschätzen, ob er die Sturzserie von 2025 wirklich abgeschüttelt hätte.


In der großen Talkrunde am Mittwochabend im Studio Bayern sagt der einstige WM-Zweite, der in diesem Jahr seine 20. Jubiläumssaison auf Eis bestreitet, die Zweifel hätten ihn das ganze Jahr über begleitet und stets beschäftigt. Denn wenn man immer an derselben Stelle, stets am Kurveneingang, die Kontrolle über das störrische Heck seiner Maschine verliere und dann zum Passagier werde – dann sei das mental schwer zu verdauen.


Max Niedermaier (Mitte) in fideler Laune beim Talkabend, hier in der Runde mit Bernhard Sanft und Norbert Ockenga. Foto: Rainer Dachs
Max Niedermaier (Mitte) in fideler Laune beim Talkabend, hier in der Runde mit Bernhard Sanft und Norbert Ockenga. Foto: Rainer Dachs

Zwar hätte er bei den Trainings und Rennen in Schweden kein solches bockiges Gefühl von der Maschine vermittelt bekommen, doch ob das wirklich ein Gradmesser sei – darauf möchte der 37-Jährige sich noch nicht festlegen.


Seine Hoffnungen ruhen darauf, dass er am Freitagmittag auf der dann perfekt daliegenden Bahn rausfinden könne, dass die Maschine ihm das nötige Vertrauen vermittele – und er dann deswegen die letzten Zweifel aus dem Kopf bekäme.


Den ganzen Talk von Mittwochabend in Pfaffing kann man sich hier auf YouTube anschauen:





 
 
 

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