top of page

Härtel auf Schnupperkurs

Was steckt wirklich hinter der Aufnahme von Michael Härtel in die Teamleitung der deutschen Nationalmannschaft?


Die erste Runde im Judo hat er schon hinter sich. Michael Härtel war bei einem Trainingslager für die deutsche Speedwayjugend in Abensberg mit dabei – bei dem es auch um Fitness und Teambuilding ging. Deswegen fanden wieder Judo-Einheiten statt, wie es in den vergangenen Jahren Tradition geworden ist.


Dass Härtel mit vor Ort war, hat in manchen Kreisen für große Aufregung gesorgt: Wird der Bayer, der erst vor zwei Jahren seine aktive Karriere aufgeben musste, neuer Teammanager?


Im neuen Podcast von bahndienst.com äußert sich Härtel erstmals selbst zu den Spekulationen – und stellt klar, dass er zunächst reinschnuppern wolle, ob ihm eine solche Position überhaupt tauge, ehe er sich dazu bereiterklären könne, Nachfolger von Sascha Dörner zu werden.


Michael Härtel war bis zu einer Serie von Verletzungen einer der besten deutschen Allrounder. Foto: FIM
Michael Härtel war bis zu einer Serie von Verletzungen einer der besten deutschen Allrounder. Foto: FIM

Der wiederum hatte in der bayerischen Lokalpresse bereits im vergangenen Herbst angekündigt, nur noch 2026 Teammanager bleiben und danach eine Funktionärslaufbahn etwa bei der FIM Europa einschlagen zu wollen.


Die Aussagen von Härtel im aktuellen Podcast klären auf, wie es um seine Pläne und Vorstellungen wirklich bestellt sind.


Den Podcast kann man sich hier in voller Länge anhören:



Die Aussagen von Härtel folgen nach dem Eisspeedway-Themenblock.




 
 
 

Kommentare

Mit 0 von 5 Sternen bewertet.
Noch keine Ratings

Rating hinzufügen
bottom of page