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„Ich fühle mich besser als im letzten Jahr“

Luca Bauer zeigt, dass er in Inzell mit zu den Sieganwärtern gehört – und kann das auch begründen.


Der dritte Trainingsplatz ist ein klarer Fingerzeig. Mit Luca Bauer ist in diesem Jahr auf seiner Heimbahn in Inzell zu rechnen.


Das führt der Lokalmatador wesentlich auf seine Befindlichkeit zurück. „Ich fühle mich ein bisschen besser als im letzten Jahr. Denn war ich wegen des Sturzes aus dem Jahr davor noch ein bisschen zu verhalten; ich wollte keinen Fehler machen“, gesteht Bauer nach dem Trainingsnachmittag.


Vom neunten bis zum ersten Platz kann man alles erreichen. – Luca Bauer

Aufgefallen sei ihm das freilich nicht erst am Freitagnachmittag: „Das habe ich davor schon gewusst. Denn ich habe damals auch schon gespannt, dass es nicht so gut war.“


Entsprechend optimistisch, aber auch bescheiden geht er in die Grands Prix im Chiemgau: „Es ist alles möglich – vom neunten bis zum ersten Platz kann man alles erreichen.“


Luca Bauer schlingt sich vorm Training den Totmacher ums Handgelenk. Foto: Heike Kleene
Luca Bauer schlingt sich vorm Training den Totmacher ums Handgelenk. Foto: Heike Kleene

Bei den bisherigen Rennen in Schweden fiel auf: Vom Bemühen, öfter innen zu fahren, das er sich für die WM 2025 eigentlich vorgenommen hatte, ist im hohen Norden nicht viel übrig geblieben. Bauer orientierte sich in diesem Winter wieder auffallend oft auf die äußere Spur. „Ich kann bei gewissen Sachen schon innen fahren. Aber mein Tempo ist eher außen – so wie’s bei Anderen vielleicht eher innen ist. Natürlich wär’s mir am liebsten, ich könnt’ jeden Start gewinnen und dann außenrum vorneweg fahren. Aber wenn das nicht klappt und ich vier Runden lange außen hinter jemandem herfahr’, dann hab’ ich auch nix davon.“



 
 
 

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