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Ritterschlag für Speedway Talk Night

Die Premiere in Zeven hat nicht nur vor Ort und im Internet hohe Wellen geschlagen, sondern auch in Deutschlands wichtigstem Bahnsportmedium.


Es ist wie ein Ritterschlag. Die Zeitschrift „Bahnsport aktuell“ widmet der ersten Speedway Talk Night, die im November 2025 als Gemeinschaftsprojekt im Autohaus Brunkhorst stattgefunden hat, in der aktuellen Ausgabe gleich zwei Geschichten. Und damit insgesamt sechs Seiten.


Mitarbeiter Peter Grüne, der bei der ausverkauften Veranstaltung selbst vor Ort war, hat seine Berichterstattung in zwei Themenbereiche aufgeteilt: Die offenen und ehrlichen Erklärungen von Erik Riss über seine Krankheit, die Folgen für ihn als Profi, aber auch als Mensch nehmen allein schon eine ganze Doppelseite ein. Ein Resümee der gesamten Veranstaltung samt prägnanten Zusammenfassungen der Aussagen aller anderen Talkgäste finden sich auf weiteren vier Seiten.


Ich habe als Kind die Postkarten mit den Leserrückmeldungen von der „Bahnsport aktuell“ zum Fahrerfeld in Mulmshorn ausgewertet. – Christian Brunkhorst

Damit kann man in der neuen „Bahnsport aktuell“ – Ausgabe 1, zum Jahreswechsel im Briefkasten gewesen – auch die Kernaussagen von Hannah Grunwald, Norick Blödorn, Stephan Katt, Carlos Gennerich, Max Niedermaier, Celina Liebmann, Max Niedermaier d.J., Ben Iken, Sylvia Liebmann, Thies Schweer und Lothar Koopmann noch Mal nachlesen.


Die „Bahnsport aktuell“ ist das unumschränkte Zentralorgan des deutschen Bahnsports schlechthin. In der aktuellen Ausgabe finden sich neben dem Bericht über die Speedway Talk Night auch Rückblicke auf die Langbahn-WM und die Auftritte der Deutschen Speedwaynationalmannschaft, Berichte über die Jahresendveranstaltungen der Nord- und Süddeutschen Bahnmeisterschaft NBM respektive SBM, aber auch News etwa über den Kader des AC Landshut, die Zusammenarbeit von Inn-Isar-Racing mit den Nachbarn aus Landshut und weitere Themen.


So sieht das Cover der neuen Ausgabe von „Bahnsport aktuell“ mit den insgesamt sechs Seiten über die Speedway Talk Night im Autohaus Brunkhorst zu Zeven aus. Foto: Heike Kleene
So sieht das Cover der neuen Ausgabe von „Bahnsport aktuell“ mit den insgesamt sechs Seiten über die Speedway Talk Night im Autohaus Brunkhorst zu Zeven aus. Foto: Heike Kleene

Ideengeber und Organisator Christian Brunkhorst ist bereits seit jungen Jahren selbst nicht nur Leser der „Bahnsport aktuell“ – sondern kennt das Traditionsmagazin auch noch aus einer anderen Rolle: „Mein Vater hat früher bei der Organisation der Langbahnrennen in Mulmshorn mitgearbeitet; damals gab es eine Aktion, bei die Leser der ‚Bahnsport‘ sich wünschen dürfen, wer die letzten noch fehlenden Fahrerplätze im Feld besetzt. Und ich habe die ganzen Postkarten mit den Leserrückmeldungen ausgewertet“, lächelt der Autohändler und Fan des FC St. Pauli. „Bei der Vergangenheit freut es mich natürlich besonders, dass die ‚Bahnsport‘ unserer Veranstaltung jetzt einen so großen Rahmen widmet. Das zeigt aber gleichzeitig auch, dass wir da gemeinsam etwas Interessantes auf die Beine gestellt haben – wie wir es uns ja auch im Vorfeld erhofft und vorgenommen hatten. Ich glaube, wir können gemeinsam stolz auf die Premiere sein – auch wenn es natürlich in einigen Bereichen noch Verbesserungsbedarf gibt.“


Die rundweg positive Resonanz auf die Premiere der Talk Night hat die Veranstalter bereits im Dezember dazu veranlasst, über die nächsten Schritte nachzudenken. Dabei geht es einerseits darum, wie man die an dem Abend knapp 2.500 eingesammelten Euro – aus Eintrittsgeld, Tombolalosverkäufen und Spenden für Speis' und Trank – am sinnvollsten investieren kann, um dem deutschen Bahnsportnachwuchs zu helfen und der Nachwuchsförderung nicht nur mit Geld, sondern auch symbolisch Schwung zu verleihen. Es schwelen auch bereits Überlegungen, wie man das Format für 2026 aufwerten und ausweiten kann.


Zur Verwendung der Fördergelder soll es im Januar 2026 weitere Informationen geben. Allerdings erst nach der Rallye Dakar, die bis zum 17. Januar dauert.

 
 
 

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