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Auch Riss legt los

Erik Riss hat am Samstag in Mâcon mit seiner Saisonvorbereitung begonnen.


Der Weg ist kürzer gedacht. Mâcon liegt sechs Autostunden von Erik Riss’ Heimat Bad Wurzach entfernt – ist für den Süddeutschen also schneller zu erreichen als die Bahnen etwa von Neuenknick oder Cloppenburg, wo am Wochenende in Deutschland erstmals nach der Winterpause wieder trainiert wurde.


Riss rückte am Samstag als einziger Speedwayfahrer nach Mâcron aus. „Daneben waren noch drei bis vier Flattracker unterwegs“, rekapituliert Riss. „Wir konnten tun, was wir wollten, in Ruhe testen, auf der Bahn umbauen und so weiter.“


Wir konnten tun, was wir wollten. – Erik Riss

Rico Wöhr sei als sein einziger Mechaniker mit dabei gewesen und hätte direkt auf der Bahn viel schrauben und arbeiten können.


Erik Riss trainierte am Samstag im französischen Mâcon. Foto: Jörg Grohmann
Erik Riss trainierte am Samstag im französischen Mâcon. Foto: Jörg Grohmann

Er hätte Reifen getestet, andere Rahmen und vier Motoren, konkretisiert der ehemalige Langbahnweltmeister, der in der kommenden Saison einen neuen Angriff auf die WM nehmen, aber auch für Oxford in der Zweiten Britischen Liga fahren wird.


Erik Riss dreht als einziger Speedwayfahrer in Mâcon seine Runden.

Daneben liegt Riss auch ein Angebot von Northampton vor – einem neuen Verein, der noch dieses Jahr in die Erste Britische Liga einsteigen wird, maßgeblich getrieben von Exweltmeister Mark Loram.


 
 
 

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