Das Überhol-Prestige
- Norbert Ockenga
- vor 1 Stunde
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Lenja Tebbe geht als eine der schnellsten jungen Damen gerade durch eine materialmäßig bedingte Rosskur – die ihr aber auf lange Sicht zu einem ganz bestimmten Vorteil gereichen wird.
Lenja Tebbe ist eine der Wenigen, die sich mit 250 Kubikzentimeter kleinen Motoren ins gemischte Feld mit den gedrosselten Halblitermotorräder der sogenannten 500R wagen.
Damit steht die Emsländerin rein technisch auf verlorenem Posten: Die Maschinen sind zwar in 68 Kilogramm um sechs Kilogramm leichter als die 500-Kubikmotorräder, schleppen aber auch einen veritablen Leistungsnachteil mit sich rum.
Warum fährt Tebbe trotzdem mit einer 250-Kubikmaschine? In welchen Rennsituationen hat sie Nachteile? Und wie kann man daraus für die Grundausbildung in einer noch jungen Speedwaylaufbahn daraus dennoch handfeste Vorteile ziehen?

Das erklärt die Tochter des Langbahnstars Jörg Tebbe aus Dohren, die selbst als eines der größten deutschen Bahnsporttalente gilt in einen ausführlichen Interview im mobilen Studio von bahndienst.com.
Das Gespräch von Lenja Tebbe mit Norbert Ockenga ist der letzte Teil der exklusiven Vorschauserie von bahndienst.com auf den Störtebeker-Superpokal im Motodrom Halbemond an der ostfriesischen Nordseeküste.
Das prestigeträchtige Rennen um den turmhohen Goldpokal fand zu Pfingsten 2026 statt, Lenja Tebbe startete am Vormittag in einem der vielen Rahmenrennen für Kinder und Jugendliche in unterschiedlichen Alters- und Hubraumklassen.
Das Videointerview mit Lenja Tebbe könnt Ihr Euch hier direkt anschauen:



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