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Die Aufgebote sind bestellt

So gehen die einzelnen Länder ins Eisspeedway der Nationen am Wochenende nach Ostern in Heerenveen.


Gleich beim ersten Team setzt es die erste Überraschung: Martin Haarahiltunen hat sich für die Mannschafts-WM im Eisspeedway gesundgemeldet – obwohl er erst am Mittwoch vergangener Woche seinem gebrochenen linken Oberschenkelkopf operiert worden ist.


Durch die Nominierung von Haarahiltunen verschiebt sich die Favoritenrolle für Heerenveen von Finnland wieder nach Schweden. Auch weil die Blaugelben als einzige Nationalmannschaft auf eine taktisch gewiefte Aufstellung setzen: Sie nominieren Haarahiltunen für die Ersatzbank, setzen auf Ove Ledström als Kapitän. Das ermöglicht ihnen mehr taktischen Spielraum: Der Reservist darf bis zu zwei Mal mehr eingewechselt werden als ein Stammfahrer antreten muss.


Damit ist klar: Der Weg zu Gold führt nur über Schweden; die Niederlande rücken vom Silber- auf den Bronzeanwärter zurück, Deutschland kämpft um Rang 4.


Jasper Iwema ist Spielführer der Oranjes beim Heimspiel im Thialf am Sonntag nach Ostern. Foto: FIM
Jasper Iwema ist Spielführer der Oranjes beim Heimspiel im Thialf am Sonntag nach Ostern. Foto: FIM

Die Mannschaftsaufstellungen en detail:


Schweden

Niclas Svensson

Ove Ledström – Kapitän

Martin Haarahiltunen


Österreich

Harald Simon

Martin Posch – Kapitän

Josef Kreuzberger


Niederlande

Jasper Iwema – Kapitän

Sebastian Reitsma

Leon Kramer


Tschechien

Lukáš Hutla

Andrej Diviš

David Lizák


Deutschland

Max Niedermaier d.Ä. – Kapitän

Christoph Kirchner

Max Niedermaier d.J.


Finnland

Max Koivula

Heikki Huusko – Kapitän

Arttu Lehtinen

 
 
 

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