Endstation Standstreifen
- Norbert Ockenga
- vor 5 Stunden
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Warum Teterow bei der Liga Nord in Meißen kurzfristig umplanen musste.
Der Fischbesatz war zu gering. Den Teterower Hechten fehlte beim Liga Nord-Rennen in Meißen am vergangenen Samstag ein Fahrer. Deswegen mussten die Mecklenburger ihr Team kurzfristig umstellen – und waren nicht imstande, in den Kampf um den Sieg einzugreifen.
Danny Knakowski kam nie in Sachsen an. „Ich bin mit meinem Auto hinter Berlin liegengeblieben. Mein Abgasrückführungskühler war kaputt, ich hatte somit Kühlmittelverlust“, berichtet Knakowski. „Ich habe ein Hammertheater gehabt, das Auto überhaupt wieder nach Hause zu bekommen.“

Knakowski war auf die Nummer 1-Position gesetzt gewesen. Auf die mussten die Teterower stattdessen Paul Weisheit bugsieren. Der wiederum hatte sich gerade erst von einem Sturz beim Liga Nord-Rennen in Stralsund erholt – ein happiger Crash, der nur mit Glück glimpflich ausgegangen war: Nichts gebrochen, nur eine Prellung“, hatte Elmo Schröder vom Speedwayteam Wolfslake, dem Heimatverein Weiheits, seinerzeit rekapitulitiert. „Er trägt einen Stützschuh am Sprunggelenk.“

In Meißen war Weisheit wieder in einen Sturz verwickelt, nach einem Duell mit Carl Wynant von den späteren Auswärtssiegern aus Moorwinkelsdamm. „Paul Weisheit hat aber seine Rolle als Reservefahrer ordentlich erfüllt, so dass wir mit einem weiteren Matchpunkt zufrieden die Heimreise antreten können“, lobt Teammanager Stephan Lönnies vor allem die kämpferische Einstellung der Bergringstädter,



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