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„Katastrophale Verhältnisse“ in Meißen

Nach der Liga Nord-Veranstaltung setzt es Kritik an den Bahnbedingungen in Sachsen.


Zwar geht es in der Dritten Liga gerade Schlag auf Schlag, doch das letzte Rennen der Liga Nord in Meißen schlägt immer noch hohe Wellen. So attestiert Mika Frehse von den Teterower Hechten der Piste in Sachsen „katastrophale Bahnverhältnisse“.


Frehse konkretisiert: „Die Bahn ist schon nach dem Training aufgebrochen. Das hat mich ein bisschen enttäuscht. Denn wenn Ronny Weis in Teterow ist, ist er der Erste, der immer meckert. Das fand ich schon schwach. Beim Trackwalk waren schon Rillen zu sehen, am Eingang und Ausgang der Kurve.“


Mika Frehse (vorn) hadert mit der Meißener Bahn. Foto: Caro Hunger
Mika Frehse (vorn) hadert mit der Meißener Bahn. Foto: Caro Hunger

Teterow ist in Meißen Dritter geworden, hinter dem Krimi um den Tagessieg zwischen Moorwinkelsdamm und den Gastgebern. Die Frisian Lions aus Mowi’damm haben nun am Sonnabend beim nächsten Liga Nord-Durchgang Heimrecht – und können bei einem Sieg in Friesland das Zepter in der Gesamtwertung in die Hand nehmen.


Frehse hadert für Teterow im Rückblick auf Meißen nicht nur mit der Bahn, sondern auch mit dem Fehlen von Danny Knakowski: „Trotzdem haben wir ein gutes Setup gefunden und waren relativ schnell unterwegs. Platz 3 für Teterow freut mich. Danny ist auf der Anfahrt liegengeblieben. Aber wir haben es trotzdem geschafft, Rang 3 einzufahren.“

 
 
 

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