Liebmann über Liga und Pokal
- Norbert Ockenga
- vor 54 Minuten
- 1 Min. Lesezeit
Im großen Interview aus dem mobilen Studio im Motodrom Halbemond blickt Celina Liebmann auf die Zweite Liga in Güstrow zurück – und auf den Störtebeker-Superpokal voraus.
Celina Liebmann ist die Vorreiterin der neuen Damenbewegung im Speedway. Die ehemalige Damenweltmeisterin aus Albaching in Oberbayern hat als Vorbild schon zwei Generationen von jungen Frauen und Mädchen in den spektakulären Motorradsport auf Maschinen ohne Bremsen geholt.
Dieses Jahr tritt Liebmann zum zweiten Mal beim Störtebeker-Superpokal in Norden an.
Kurz vor dem Pfingstklassiker in Ostfriesland hat die 25-Jährige noch schnell im mobilen Studio von bahndienst.com im Fahrerlager des geschichtsträchtigen Stadion an der Nordsee vorbeigeschaut.

Dabei schildert sie nicht nur das besondere Anforderungsprofil auf der schnellen Piste mit dem ganz eigenen, kniffligen Bahnbelag. Liebmann blickt auch noch zurück auf den dritten Durchgang der Zweiten Speedwaybundesliga in Güstrow am Freitag vorm großen Rennen in Halbemond. Denn dort hat sie als Mannschaftskapitänin der Inn-Isar-Devils maßgeblich dazu beigetragen, dass die Bayern einen überraschenden Auswärtssieg im Hexenkessel der Torros erzielen konnten.
Wie es in Güstrow genau lief und worauf es in Norden wirklich ankommt, hört Ihr von Liebmann direkt im großen Videointerview.
Das Gespräch von Liebmann mit Moderator Norbert Ockenga ist Teil 2 von 4 der großen Vorschauserie auf den Störtebeker-Superpokal des MC Norden zu Pfingsten 2026. Im ersten Teil, der bereits hochgeladen ist, stellt sich Lokalmatador Ben Iken den Fragen von Ockenga.



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