Mayerbüchler verunglückt in Schweden
- Norbert Ockenga
- vor 1 Tag
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Franz Mayerbüchler hat bei einer Fahrt während des Eisspeedwaytrainigslagers in Schweden unverschuldet einen spektakulären Unfall gebaut.
Die erlösende Mitteilung kam am Freitagmorgen. Der Renntransporter von Franz Mayerbüchler konnte doch wieder flott gemacht werden. Jetzt müsse er, lacht der Lange aus Inzell erleichtert, es nur noch irgendwie schaffen, mit der weiterhin krummen Hinterachse nach Hause zu kommen.
Mayerbüchler war bei der Rückreise vom Trainingstag in Östersund in einen Unfall verwickelt worden. Ein anderer Fahrer sei ihm an einer Ampel rittlings schräg hintendrauf gefahren, er sei dann im Drift weitergerutscht, und in einer Kettenreaktion seien weitere Autos verwickelt gewesen. So schildert es Mayerbüchler in einem Videointerview in einer Schalte ins Außenstudio am Freitagmorgen.

Die Aufräumarbeiten seien wegen der Unübersichtlichkeit der Lage so kompliziert gewesen, dass sogar noch die Feuerwehr hätte anrücken müssen. Ihm selbst und seinem beifahrenden Mechaniker Walter Schnitzbauer sei aber nichts passiert.
Mayerbüchler hat sich während der Trainingslagerwoche in Örnsköldsvik und in Östersund dem Team Inn-Isar-Racing angeschlossen. Er werde, schildert er im Videointerview weiter, nun im Januar versuchen, in Bayern, Österreich oder Tschechien weiter zu trainieren und dann vor dem EM-Finale in Varkaus extra früh nach Finnland reisen, um dort mit Max Koivula und anderen finnischen Exfahrern auf zugefrorenen Seen weiter zu trainieren.
Denn für dieses Jahr, fährt Mayerbüchler fort, hätte er sich vorgenommen, volle Pulle wieder in den Sport einzusteigen und sich entsprechend vorzubereiten.
Das ganze Interview mit Franz Mayerbüchler wird noch heute online gehen.



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