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Nein zu Inzell

Aki Ala-Riihimäki hat seine Teilnahme an den Grands Prix in Inzell schon abgesagt, kommt aber dennoch ins Chiemgau.


Die Genesung hat begonnen Aki Ala-Riihimäki ist inzwischen im Krankenhaus seiner Heimatstadt Seinajöki am linken Unterschenkel operiert werden. Die Ärzte haben ihm in einer langen OP beidseitig je eine Platte indie Brüche eingesetzt, das Ganze mit 14 Schrauben fixiert und das Bein in einem Fixateur stabilisiert.


Das monströse Gestell kennt man von den jüngsten Fotos der Skirennläuferin Lindsay Vonn nach deren Sturz bei den Olympischen Spielen. Ala-Riihimäki hat allerdings eine deutlich harmlosere Version: Sein Bein ruht in einer Kunstoffvorrichtung – wie man sie auch bei einem Kreuzbandriss umgeschnallt bekommt, nur eine Spur größer.


Die OP, die am Dienstag durchgeführt wurde, dauerte insgesamt sechs Stunden.


Aki Ala-Riihimäki kann in Inzell nicht starten. Foto: FIM
Aki Ala-Riihimäki kann in Inzell nicht starten. Foto: FIM

Seine Teilnahme an den ersten beiden WM-Läufen in Inzell hat er bereits abgesagt. Er wird aber dennoch als Zuschauer in die Max-Aicher-Arena kommen. Die Flüge für die Familie sind ebenfalls schon gebucht.


Über einen Start in Heerenveen ist noch nicht entschieden.

 
 
 

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