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Neues aus Liga 1B

Heikki Huusko zieht Rückschlüsse aus den Rennverläufen in Inzell.


Heikki Huusko steigt sofort in die Analyse ein. „Er ist immer dann gut, wenn das Eis rauer wird“, fördert seine Konkurrenzbeobachtung über Martin Haarahiltunen zutage. „Bei den ersten Rennen auf gutem Eis sind wir noch recht nahe dran, doch wenn das Eis aufbricht, dann fährt er uns davon.“


Deswegen bleibt für den Drittplatzierten des Samstagsrennens in Inzell die Bilanz: „Martin war sehr schnell. Mit Niclas Svensson und Max Koivula dagegen konnte ich richtig kämpfen.“


Auf gutem Eis sind wir noch recht nahe dran. – Heikki Huusko

Von einem kleinen Zwischentief abgesehen, wurde Huusko seiner Rolle als Favoritenschreck wieder gerecht. Und erneut faszinierte der Europameister aus Jyväskyla mit ultraflachen Schräglagen und einer spektakulären Fahrweise, die in dieser draufgängerischen Art kein Anderer beherrscht.


Heikki Huusko studiert das digitale Programmheft auf den Fahrerlagermonitoren. Foto: Heike Kleene
Heikki Huusko studiert das digitale Programmheft auf den Fahrerlagermonitoren. Foto: Heike Kleene

Als er bei seinem dritten Auftritt nur Dritter wird, wankt die Geheimfavoritenrolle kurz. Aber Huusko reagiert: „Wir hatten bis zum dritten Lauf Kupplungsprobleme. Vor Lauf 4 haben wir die Reibscheiben gewechselt, danach war’s besser.“


Haben die Finnen auf eine andere Scheibenkonfiguration umgerüstet? „Nein, es war derselbe technische Stand. Aber hin und wieder kann es vorkommen, dass die Scheiben verglasen und dann nicht mehr sauber arbeiten.“



 
 
 

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