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Re-live, Teil 2: Technik-Lehrstunde

Steffen Höppner ist der Tuner für alle drei Fahrer der Deutschen Nationalmannschaft. Im großen Videointerview am Morgen vor dem WM-Finale erklärt der Brandenburger, wie die Technik im Eisspeedway funktioniert.


Die Spikes überlagern alles. Doch in einer Eisspeedwaymaschine steckt weit mehr Technik als nur jene Nägel, die den irren Grip auf blankem Eis ermöglichen.


Max Niedermaier und sein gleichnamiger Vetter vertrauen für die Betreuung und die Vorbereitung ihrer Halblitermotoren ebenso auf Steffen Höppner wie Christoph Kirchner. Damit ist der Brandenburger, der auch Bahnmeister im Paul-Greifzu-Stadion von Nordstern Stralsund ist, Haus- und Hoftuner der Deutschen Nationalmannschaft.


Wenige Stunden vor dem WM-Finale am Sonntag findet Höppi, wie ihn im Speedway jeder ruft, sich im mobilen Studio von bahndienst.com ein, um im großen Interview zu erklären, wie Eisspeedway wirklich funktioniert – und warum sich die Abstimmungsarbeit so drastisch von dem unterscheidet, was man vom Sommer und aus den Speedway-Grands Prix hier kennt.


Steffen Höppner mit Nationalheld Christoph Kirchner. Foto: Heike Kleene
Steffen Höppner mit Nationalheld Christoph Kirchner. Foto: Heike Kleene

Das Interview ist der zweite Teil unseres großen Re-live, mit dem wir diese Woche den Husarenritt von Heerenveen noch Mal Revue passieren lassen – und zwar as live, also aus der Perspektive der Erwartungshaltung vorm Finale. Ein ganz besonderes journalistisches Format, das die Spannung und Dramatik des Renntages wieder vor Augen führt und lange, lange aufrecht erhält.


Im ersten Teil des Re-live hatten wir dokumentiert, wie sich in der noch menschenleeren Thialf-Eissporthalle am Morgen vor dem Rennen die Atmosphäre verdichtet und die Spannung sich langsam aufbaut. Das Video findet Ihr hier:



Und das neue Video mit Tuner Steffen Höppner könnt Ihr Euch hier direkt anschauen:




 
 
 

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