top of page

Der Husarenritt von Heerenveen

Für die Nachberichterstattung von Heerenveen wartet ein ganz besonderer Fahrplan auf Euch.


Die Überraschung hallt noch lange nach. So schreibt etwa Bernd Sagert, der Teammanager der deutschen Nationalmannschaft, am späten Montagabend in eine interne WhatsApp-Gruppe der Truppe ein ausgiebiges Dankeschön für „die super Leistung des gesamten Teams, auch von allen hinter den Kulissen“, und schließt mit den Worten: „Ihr wart toll. Immer wieder gerne.“


Solch’ einen Eindruck hat nicht nur Sagert mit nach Hause genommen. Auch die Veranstalter des dreitägigen Spektakels im Thialf zogen hochzufrieden Bilanz – sowohl von der Atmosphäre als auch finanziell, in Sachen Zuschauerzuspruch, sei das Rennwochenende ein Erfolg gewesen. Der Eisspeedwaysport hätte im Thialf eine lange Zukunft.


Schließlich darf man auch ruhig erwähnen: Die Zugriffszahlen hier auf der Seite haben vor allem am Sonnabend und Sonntag alle Rekorde gebrochen. Die harte Arbeit mit möglichst vielen hochaktuellen Geschichten, aber auch mit Hintergründen direkt aus dem Fahrerlager, hat sich offenbar ausgezahlt.


Chefredakteur Norbert Ockenga bei der persönlichen Bahnbegehung im Thialf am Sonntag. Foto: Christian Platzer
Chefredakteur Norbert Ockenga bei der persönlichen Bahnbegehung im Thialf am Sonntag. Foto: Christian Platzer

Das war nur möglich, weil man im Eisspeedway eine ganz besondere Klientel an Fahrern und Mitarbeitern hinter den Kulissen hat – und weil die Atmosphäre, aber auch die Organisation es zulassen, hautnah dabei zu sein und Sport medial so zu transportieren, wie das nötig ist, um die Faszination auch wirklich rüberzubringen.


Sowohl die Sportler als auch die Veranstalter nehmen im Eisspeedway eine Vorbildfunktion für andere Bahnsportdisziplinen und -fahrer ein, vor allem aus dem Speedway. Und der Erfolg gibt der Eisspeedwayfraktion recht.


Mit WM-Endrang 3 für Max Niedermaier d.Ä., Christoph Kirchner und Max Niedermaier d.J. war im Vorfeld nicht unbedingt zu rechnen gewesen. Aber die Art und Weise, wie diese Bronzemedaille sowohl auf als auch neben der Bahn erkämpft und erarbeitet worden ist, hat uns zu einem Entschluss getrieben: In den nächsten Tagen aktivieren wir hier auf bahndienst.com ein Medienformat, das in der Fachsprache „re-live“ heißt: Ab Mittwoch werden wir in verschiedenen Videos mit Interviews und Eindrücken von hinter den Kulissen den Tag des Team-WM-Finals noch ein Mal Revue passieren lassen – und das über mehrere Tage hinweg gestreut, damit die Freude auch noch weiterhin möglichst lange nachhallen kann.



 
 
 

Kommentare

Mit 0 von 5 Sternen bewertet.
Noch keine Ratings

Rating hinzufügen
bottom of page