So geht es den Mühldorf-Opfern
- Norbert Ockenga
- vor 2 Tagen
- 1 Min. Lesezeit
Die Folgen des Monstersturzes im B-Lizenzfeld sind überschaubarer geblieben als man nach der langen Pause befürchten musste.
Entwarnung nach dem Monstersturz. Die beiden Unfallopfer aus dem Rahmenrennen der B-Lizenz in Mühldorf sind inzwischen aus dem Krankenhaus Altötting entlassen, wieder zuhause – und letztlich glimpflich davongekommen.
Der Rostocker Johannes Vagt, der beim Bemühen, einem vor ihm Gestürzten auszuweichen hart in die Bande gescheppert war, ist ein Vereinsfahrer des MSC Mühldorf. Dessen Vereinsvorsitzender Peter Jäckel berichtet: „Seine Hüfte ist nur geprellt, nicht gebrochen – wie zunächst befürchtet. Er ist schon wieder zuhause. Das Motorrad ist aber komplett Schrott, da besorge ich am kommenden Wochenende ein neues Gebrauchtes.“
Seine Hüfte ist nur geprellt. Das Motorrad ist aber komplett Schrott. – Peter Jäckel
Die Beschaffung erlitt eine zeitliche Verzögerung, weil Jäckel ein Opfer der hitzewellenbedingten Absage des Langbahn-WM-Auftakts in Marmande ist: Er war bereits in Südfrankreich angekommen, als die Absage eintrudelte, und wartet nun unverrichteter Dinge auf seine Rückreise in der Wochenenmitte.

Dennoch weiß Jäckel auch, wie es dem anderen Beteiligten in jenem Unfall geht, der seinen Fahrer Vagt nach Altötting brachte: „Sebastian Trapp hat sich ein Wadenbein gebrochen. Er müsste auch schon schon wieder zuhause sein.“



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