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Solo für Kai

Kai Huckenbeck war gestern Abend als einziger Nationalfahrer in Olching testen.


Die Generalprobe begann um halb 5. Da drehte Kai Huckenbeck in Olching seine letzten Runden vor dem Team-WM-Halbfinale. Der Emsländer testete sich durch mögliche Abstimmungsvarianten – und war der einzige aus dem Rennquintett der Deutschen, der die von ihm selbst organisierte letzte Trainingsmöglichkeit vor dem Kampf um den Finaleinzug von Warschau nutzte.


Der Test von Huckenbeck zog auch die Jugendgruppe der Olchinge an.
Der Test von Huckenbeck zog auch die Jugendgruppe der Olchinge an.

In einer Sonderfolge des Podcasts Startband berichteten die deutschen Teammanager Mathias Bartz und Sascha Dörner vorher, dass sie angeboten hätten, das deutsche Team hätte am Mittwoch in Abensberg ein extra Training fahren können. Daran hätten die Fahrer aber kein Interesse gezeigt.


Martin Smolisnki begrüßt Kai Huckenbeck zum Solotraining in Olching.
Martin Smolisnki begrüßt Kai Huckenbeck zum Solotraining in Olching.

Huckenbeck hatte daraufhin in Eigenregie eine Sitzung in Olching organisiert, da er seit gut zwei Wochen nicht mehr auf einem Motorrad gesessen hätte und daher noch Mal hätte fahren wollen.



Eigentlich hatten die Olchinger auch mit Lars Skupień gerechnet. Doch der habe gemäß den Teammanagern in Startband vorab in Neuenknick trainiert.


Den Podcast der Kollegen von Startband könnt Ihr Euch hier direkt anhören:





 
 
 

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