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Warten auf Mittwoch

Martin Haarahiltunen wartet immer noch auf seine Operation. Über den Start bei der Team-WM in Heerenveen herrscht Unklarheit.


Es zieht sich ganz schön. „Im Moment“, sagt Martin Haarahiltunen, „kann ich nur warten.“ Denn obwohl der Sturz, bei dem er sich den linken Tibiakopf gebrochen hat, inzwischen schon eine Woche zurückliegt, ist der Schwede immer noch nicht operiert worden.


Der ursprüngliche Plan, sich nach Stockholm verlegen zu lassen, ist geändert worden. „Ich habe jetzt am Mittwoch bei einem Kniespezialisten in Umeå die Behandlung“, berichtet der vierfache Weltmeister aus Örnsköldsvik. „Wir reisen Dienstag an, dann gehe ich schon ins Krankenhaus, Mittwoch wird operiert – und am Donnerstag kann ich hoffentlich schon wieder heimgehen.“


Im Moment tut es ziemlich doll weh, ich brauche Schmerztabletten. – Martin Haarahiltunen

Damit erscheint ein Start beim letzten Grand Prix und bei der Mannschafts-WM in Heerenveen am Wochenende nach Ostern inzwischen reichlich unwahrscheinlich. Auch wenn Haarahiltunen selbst die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat. „Und selbst wenn ich nicht fahren kann, möchte ich eigentlich schon runterkommen“, sagt er. „Aber ich muss abwarten, wie die Schmerzen sich entwickeln. Im Moment tut es ziemlich doll weh, ich muss viele Schmerztabletten schlucken.“


Am Samstag von Inzell wird Martin Haarahiltunen von Max Koivula (l.) und Heikki Huusko flankiert, tags drauf stürzt er folgenschwer. Foto: FIM
Am Samstag von Inzell wird Martin Haarahiltunen von Max Koivula (l.) und Heikki Huusko flankiert, tags drauf stürzt er folgenschwer. Foto: FIM

 
 
 

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