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360°-Coverage zur Langbahn-DM in Mühldorf

Der MSC Mühldorf und seine Partner spannen mit Bahndienst.com zusammen, um vorm und während dem Langbahn-DM-Finale eine ganz besondere Form der multimedialen Berichterstattung anzubieten.


Es wird eine der Veranstaltungen des Jahres. Am 5. Juli wird in Mühldorf der Deutsche Langbahnmeister gekürt – auf einer einzigartigen Sandbahn, in einer Kleinstadt am Inn mit ganz besonderem bayerischen Flair.


Das DM-Finale am ersten Juli-Wochenende, bei dem Stephan Katt als Titelverteidiger anreist und auf 11 hochkarätige Gegner trifft, ist neben dem Grand Prix in Scheeßel das wichtigste Langbahnrennen in ganz Deutschland. Deswegen wird bahndienst.com in Kooperation mit dem ausrichtenden MSC Mühldorf und dessen Partnern Inn-Bräu, dem Güstrower Versicherungsmakler Jörg Grohmann und der Mollner GmbH ab sofort eine ausführliche Vorberichterstattung starten – die dann in eine exklusive Berichterstattung direkt aus dem Stadion münden wird.


bahndienst.com baut dazu ein eigenes Themenspecial auf, in dem täglich mindestens eine Hintergrund- oder Vorschaugeschichte auf das Langbahnspektakel am 5. Juli veröffentlicht wird. In diesem Rahmen gibt es natürlich aktuelle News sowie Features und Gespräche mit den Fahrern – aber auch Hintergründiges aus der einzigartigen Geschichte der Piste.

Denn die ist durchaus bewegt.


Die heutige Motorsportlangbahn befindet sich auf einem historischen Rennplatz, der ursprünglich für den Pferdesport gebaut wurde. Tatsächlich wurde das Gelände 1921 als Pferde- und Trabrennbahn eröffnet, also sogar zwei Jahre vor der Gründung des MSC Mühldorf 1923.


Das Live-Erlebnis im Stadion ist durch nichts zu ersetzen. Unser Multimedia-Ansatz bietet die ideale Ergänzung. – Moni Mollner

In den folgenden Jahrzehnten nutzten Pferdesport und Motorsport die Anlage parallel. Außerdem gab es zeitweise Radrennen.Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Bahn zu einem der bedeutendsten Sandbahn-Ovale Deutschlands. 1948 kamen zum ersten Nachkriegsrennen rund 40.000 Zuschauer.


Bis 2005 fanden auf dem Gelände noch Trabrennen statt. Erst danach endete die Nutzung für den Pferdesport endgültig. Seitdem wird die Bahn ausschließlich für Motorsport sowie gelegentlich für Großveranstaltungen und Konzerte genutzt.


Im Rahmen des Mühldorf-Specials wird nicht nur die Historie beleuchtet – sondern auch die Entscheidung des Vereins, keinen WM-Grands Prix mehr auszurichten, sondern sich für 2026 auf die DM zu konzentrieren. Dazu gibt es ein Interview mit dem neuen Ersten Vorsitzenden Peter Jäckel, der auf das durchaus turbulente vergangene Jahr des Traditionsvereins aus Südostoberbayern im Alpenvorland zurückblickt und die Pläne für die Zukunft verrät.


Am Rennwochenende selbst verlagert sich dann die Berichterstattung ins Stadion an der Festwiese. bahndienst.com wird dort ein mobiles Studio aufbauen und hochaktuell in Kurzvideos berichten. Dazu hat die Firma Henning Systems eigens eine neue, individuell mit den Partnern des MSC Mühldorf gestaltete riesige Stellwand angefertigt. Diese Wand, mit einem anderen Motiv schon bekannt und bewährt von der Eisspeedway-WM in Heerenveen sowie den Speedwayrennen in Cloppenburg und Halbemond, dient im mobilen Studio im Fahrerlager von Mühldorf als maßgeschneiderte Kulisse – sowohl für den letzten Teil der Vorberichterstattung am Samstag als auch für den Renntag selbst.


Chris Harris, Zach Waijtknecht, Erik Riss, Kenneth Kruse Hansen und Daniel Spiller (v.l.) starten beim WM-Grand Prix unter dem typischen Tower von Mühldorf. Foto: MSC Mühldorf
Chris Harris, Zach Waijtknecht, Erik Riss, Kenneth Kruse Hansen und Daniel Spiller (v.l.) starten beim WM-Grand Prix unter dem typischen Tower von Mühldorf. Foto: MSC Mühldorf

An beiden Tagen wird bahndienst.com-Chefredakteur Norbert Ockenga in Mühldorf vor Ort sein, um aktuelle Interviews zu führen, aber auch bei den letzten Handgriffen der Vorbereitung hinter die Kulissen des Vereins zu schauen. Am Renntag wird Ockenga immer wieder Fahrer in sein mobiles Studio einladen, um den ganzen Tag über aktuellen Kontent zu produzieren und online zu stellen.


Peter Jäckel, der Erste Vorsitzende des MSC Mühldorf, freut sich über die neue Kooperation: „Mit dem inhaltlichen Konzept von bahndienst.com schaffen wir es, dem Sport allgemein und unserer Veranstaltung insbesondere eine hochwertige und spannend aufgeladene Bühne zu bieten, um bereits im Vorfeld möglichst viel Hintergründe zu transportieren und Interesse zu wecken. Durch die Videoberichterstattung direkt von der Bahn erreichen wir auch noch jene Zuschauer, die vielleicht noch überlegen, ob sie zum Rennen kommen sollen – und können gleichzeitig spannende Einblicke hinter die Kulissen eines solchen Rennens gewähren.“


Moni Mollner, als Schatzmeisterin des MSC Mühldorf einer der treibenden Kräfte hinter der neuen Zusammenarbeit: „Wir zeigen bewusst viele Interviews, aber keinen kompletten Stream des ganzen Renntages. Denn wir sind sicher: Das Live-Erlebnis in unserem Stadion ist durch nichts zu ersetzen. Es lohnt sich selbst für Besucher mit einer längeren Anfahrt. Dieses Erlebnis, das Rennen im allen Sinnen live zu erleben, möchten wir als etwas Besonderes erhalten. Die Interviews aus dem Fahrerlager bilden da eine ideale Ergänzung – und machen das Rennen in Summe zu einer runden Sache. Denn die Interviews kann ja auch jeder Besucher des Rennens im Stadion auf seinem Smartphone verfolgen – und kriegt so alles hautnah mit.“


Der Güstrower Versicherungsmakler Jörg Grohmann, neben der lokalen Brauerei Inn-Bräu einer der Hauptsponsoren des DM-Finales am 5. Juli, ergänzt: „Ich habe mir bereits beim Eisspeedway-Team-WM in Heerenveen vor Ort ein Bild davon gemacht, wie das mobile Studio von bahndienst.com aussieht und wie es in die Gesamtberichterstattung auf der Website eingebunden wird. Die Kombination aus Storytelling und News in den Vorschauen mit folgenden hochaktuellen Videos vom Rennplatz an sich ist schon einzigartig; auch die Art, wie die Partner mit eingebunden werden und ihr Engagement vorstellen können, ist sehr durchdacht. Wir sind alle überzeugt, dass wir mit dieser Präsenz einen deutlichen Mehrwert für die Fans und die Veranstalter schaffen können – und ein Zeichen für den ganzen deutschen Bahnsport setzen können, was man gemeinsam mit Kreativität und Professionalität auf die Beine stellen kann, um den Sport auf eine höhere Ebene zu heben.“

 
 
 

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