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Er ist da

Erik Riss ist im Fahrerlager der Langbahn-DM in Mühldorf aufgetaucht. So geht's jetzt mit dem Memminger weiter.


Um viertel vor 8 rollte er an: der Transporter von Erik Riss. Damit sind die ersten Zweifel zerstreut: Der ehemalige Deutsche Meister wird in Mühldorf beim Finale der Langbahn-DM fahren.


Zumindest im Training. „Ich probier’s – und wenn’s nicht geht, dann pack’ ich zusammen“, sagt Riss kurz nach der Ankunft in seiner Box. „Aber vom Gefühl her gehe ich davon aus, dass alles passt. Denn in den letzten zwei Tagen hatte ich keine Probleme mehr.“


Ich werde mehr auf die Hygiene nach den Läufen achten. – Erik Riss

Zuvor hatte er nach dem Training in Landshut morgens noch über verschwommene Sicht und Schmerzen „um die Augen herum“ geklagt. „Daher wusste ich, dass noch nicht alles wieder stimmt.“ Doch diese Symptome seien seit der zweiten Wochenhälfte vor Mühldorf abgeklungen.


Das Team von Erik Riss kommt am Sonntagmorgen in Mühldorf an. Foto: Heike Kleene
Das Team von Erik Riss kommt am Sonntagmorgen in Mühldorf an. Foto: Heike Kleene

Für den Renntag hat er sich vorgenommen, besonders auf die Augen acht zu geben. „Noch mehr auf die Hygiene nach den Läufen achten“, konkretisiert Riss. „Mehr kann ich vor Ort nicht machen.“


Sollte die Rückkehr beim heutigen DM-Finale klaglos klappen, würde Riss auch kommende Woche wieder für Oxford in der Zweiten Britischen Liga fahren. „Aber der Verein muss schon am Montag Bescheid wissen, ob das klappt. Also muss ich denen mehr oder minder schon direkt nach dem Rennen in Mühldorf Bescheid sagen.“

 
 
 

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