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Neues Eis, alte Sieger

Bei einem kurzfristig angesetzten Ausweichtermin der Drift on Ice-Serie-Serie setzen sich die üblichen Verdächtigen durch.


Viel Vorlauf war's ja nicht gerade. Nur 48 Stunden blieben den Meißener Eisdrifters Zeit, um das zweite Rennen ihrer Drift on Ice-Serie diesen Winters zu organisieren. Was dabei herauskam, war ein ganz feines Speedwayrennen auf Eis auf dem Fuchsteich in Oberau, einer kleinen Gemeinde unweit von Meißen.


Auf den ursprünglichen Veranstaltungsort, das Oberauer Waldbad, hat man nicht zurückgreifen können, da dort gegenwärtig Bauarbeiten durchgeführt werden. Doch trotz der Kürze der Vorbereitung finden 500 Zuschauer den Weg zum Fuchsteich.


Eisspezialist Ronny Weis drückt dem Rennen seinen ganz besonderen Stempel auf und gewinnt vor seinem Meißener Klubkameraden RichardGeyer. Auf Platz 3 sieht man am Ende Sergeij Malyschew vom MC Mecklenburgring Parchim – der in der sächsischen Eisserie schon lange kein Unbekannter ist, gehört er doch von Anfang an zu den Fixstartern bei diesen Veranstaltungen.


Ronny Weis und Richard Geyer geben auch in Oberau das eisige Tempo vor. Foto: Carolin Hunger
Ronny Weis und Richard Geyer geben auch in Oberau das eisige Tempo vor. Foto: Carolin Hunger

Vierter wird Meißens große Nachwuchshoffnung Levi Böhme, der diese Rennen als Vorbereitung für die Speedwaysaison 2026 sieht und auch immer mehr Gefallen an dieser ganz besonderen Art des Bahnmotorradfahrens findet.


Auf Platz 5 findet sich Danny Knakowski vom Teterower Bergringklub wieder. Wenn er die Starts besser in den Griff bekommt, könnte der Norddeutsche durchaus noch weiter vorn kommen. Sechster und damit Letzter wurde in Bruno Thomas wieder ein Meißener Fahrer, der in diesem Jahr aus beruflichen wie privaten Gründen im Bahnsport kürzer treten möchte.


 
 
 

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