top of page

Supercup: Einsatz für Mini-Max

Max Niedermaier d.J. wird am Samstagabend seinen ersten Einsatz im schwedischen Eisspeedwayhaus absolvieren.


Lukáš Hutla ringt weiter mit seiner Gesundheit. Der Europameister aus der Tschechei hat am Freitagabend nach dem Auftakt des Schwedischen Eisspeedway-Supercup seine Abmeldung für den zweiten Durchgang dieser wichtigsten Eisliga der Welt einreichen müssen: Die Knieverletzung vom Training in Örnsköldsvik macht dem Jungstar weiter zu schaffen.


Damit eröffnet sich die große Chance für Max Niedermaier d.J.: Der 25-Jährige wird am Abend in Östersund im Team der Gastgeber den Platz von Hutla einnehmen. Mini-Max, wie der Vetter des gleichnamigen ehemaligen WM-Zweiten intern genannt wird, startet damit an der Seite von Joe Saetre, Ove Ledström und dem Österreicher Harald Simon auf jener Bahn, auf der Inn-Isar-Racing vor kurzer Zeit noch einen Trainingstag eingelegt hat.


Max Niedermaier jr. hat sich unter anderem auf einem zugefrorenen See in der Nähe von Örnsköldsvik vorbereitet. Foto: Christian Platzer
Max Niedermaier jr. hat sich unter anderem auf einem zugefrorenen See in der Nähe von Örnsköldsvik vorbereitet. Foto: Christian Platzer

Das Rennen aus Östersund wird am Samstagabend dank Inn-Isar-Racing erneut per Livestream übertragen.


Im aktuellen Podcast von gestern hat Max Niedermaier d.J. als einer der vielen Gesprächspartner aus dem Eisspeedway genau geschildert, wie er das Trainingslager der vergangenen Woche in Schweden erlebt hat. Neben Niedermaier kamen auch dessen Vetter sowie Franz Zorn, Heikki Huusko, Hans Weber, Thomas Weidinger, Simon Mayer und Christoph Kirchner zu Wort – in einem großen Eisspeedway-Themenblock hinter den Beiträgen zur Rallye Dakar:




 
 
 

Kommentare


bottom of page