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Wird man am Bergring Ehrenbürger?

Stephan Lönnies ist der bislang letzte Teterower, der das Bergringrennen gewonnen hat. Der Lokalmatador über den Mythos – und eine Stadt im Ausnahmezustand.


Am Ende gibt es eine überraschende Prognose. Stephan Lönnies kommt in der letzten halben Minute des großen Videointerviews mit einem Namen um die Ecke, den er als besonders heißen Tipp für das diesjährige Bergringrennen in Teterow auf dem Zettel hat.


Der 52-Jährige muss es wissen. Denn er kennt sich in den Heidbergen und auf der Nordschleife des Bahnsports so gut aus wie kaum ein Anderer derzeit. Schließlich ist Lönnies der bislang letzte Teterower, der das Bergringrennen gewonnen hat – in den Jahren 2000 und 2001 vor den damaligen Weltmeistern Kelvin Tatum und Robert Barth.


Stephan Lönnies, hier bei der Mannschaftsbesprechung der Teterower Hechte am Sonnabend in Cloppenburg, nimmt Euch im neuen Video mit auf den Bergring Teterow. Foto: Heike Kleene
Stephan Lönnies, hier bei der Mannschaftsbesprechung der Teterower Hechte am Sonnabend in Cloppenburg, nimmt Euch im neuen Video mit auf den Bergring Teterow. Foto: Heike Kleene

Inzwischen betreut Lönnies als Teammanager die Mannschaften Teterower Hechte in den beiden Speedway-Divisionen Liga Nord und Zweite Bundesliga, ist also ganz nah dran am Verein, der Region, den beiden Bahnen, auf denen zu Pfingsten das große Bahnsportfestival stattfindet – und an den Fahrern.


Im ausgiebigen Videotalk im mobilen Studio von bahndienst.com erläutert Lönnies, was den Mythos Bergring ausmacht, warum die Piste ihre eigenen Gesetze hat, was die wahren Schlüsselstellen der ultraschnellen Berg- und Talgrasbahn sind – und auf wen er dieses Jahr zu Pfingsten besonders achtet.


Das ganze Video könnt Ihr Euch hier direkt angucken:


Mehr zum Zeitplan und den Eintrittspreisen für den Bergringpokal und den Auerhahnpokal auf der Speedwaybahn in den Heidbergen findet Ihr hier:



 
 
 

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