„Wer da nicht hinkommt, der verpasst was“
- Norbert Ockenga
- vor 1 Stunde
- 1 Min. Lesezeit
Danny Knakowski erklärt, warum er sich ein Jahr nach seinem Comeback im Speedway nun sogar auf den legendären Bergring in Teterow wagt.
Er steht sinnbildlich für die Aufbruchsstimmung in Teterow. Danny Knakowski, im Hauptberuf Edelstahlbauer in Drömitz, einem Stadtteil von Laage, sorgt mit seinem Comeback für frischen Wind – im vergangenen Jahr im Speedway, nun auch auf dem legendären Bergring.
Knakowski kann auf eine lange Laufbahn im Bahnsport zurückblicken, kennt den Bergring allerdings bislang noch nicht aus der Rennperspektive. Dafür hat er sich allerdings in den vergangenen Monaten sehr intensiv in die Vereinsarbeit beim MC Bergring Teterow eingebracht – und als Identifikationsfigur mit viel Hilfsbereitschaft und Vorbildfunktion mit dafür gesorgt, dass der Traditionsverein aus der Mecklenburgischen Schweiz auf Spur bleibt.

Am Pfingstwochenende wird Knakowski, der Mannschaftskapitän der Teterower Ligamannschaften, auch am legendären Bergringrennen teilnehmen. Was zieht ihn auf den Berg? Was erwartet er von seinem Einstand? Und was macht den Reiz des einzigartigen und so geschichtsträchtigen Rennens aus?
All' das erzählt Danny Knakowski im großen Videointerview im mobilen Studio von bahndienst.com, das Ihr Euch hier direkt anschauen könnt:
Und hier gibt's noch weitere Episoden unseres exklusiven Specials zum Bergringrennen 2026, etwa
ein großes Videointerview mit Stephan Lönnies, dem letzten Bergringsieger direkt aus der Stadt Teterow:
eine genaue Übersicht über die Veranstaltung mit Zeitplan, Eintrittspreisen und allem Wissenswerten für ein gelungenes Pfingstwochenende:



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